Home | Aktuelles | News
zurueck
VMR AKTUELL

NEU bei VMR: Polyamidgussteile
mit bis zu 50% Glasfaseranteil
mehr lesen...

Biokompatible Prototypen

mit ISO 10993 Zulassung
mehr lesen...

VMR IN DER Medizintechnik
mehr lesen...

VMR IN DER
High-End-Technologie

mehr lesen...

PDF Drucken

Biokompatible Prototypen
mit ISO 10993 Zulassung

091109_1_small_a 091109_2_small_a 091109_3_small_a

Was bisher als technisch unmöglich galt, nämlich generativ hergestellte Prototypen direkt in der Medizintechnik einzusetzen, ist jetzt Realität. VMR zeigt auf, wie biomedizinische Prototypen, mit einer Herstelldauer von  wenigen Tagen, in der Praxis einsetzbar sind. Damit werden der Medizintechnik völlig neue Chancen und Perspektiven eröffnet.

Bei der Entwicklung neuer Geräte und Methoden in der Biotechnologie und Medizintechnik musste bislang immer zweigleisig gefahren werden. Für erste Anschauungs- und Funktionsmuster genügte es, Bauteile in Rapid Prototyping herstellen zu lassen. Sobald die Prototypen aber in klinischen Tests mit Kontakt an Patienten und Probanden eingesetzt werden sollten war Schluß mit deren Verwendung. Die Materialien waren ungeeignet für direkten Hautkontakt und hielten den hohen Anforderungen an Reinigung oder gar Sterilisation nicht Stand. Schnell war man somit gezwungen zusätzliche Musterteile aus Originalwerkstoff zu beschaffen, die um ein Vielfaches teurer sind und erheblich längere Herstellzeiten benötigen.

VMR bietet ab sofort einen neuen, wesentlich zeit- und kostengünstigeren Weg zu biomedizinischen Prototypen. Schlüssel ist ein neuer Modellwerkstoff aus den USA. Der Hersteller hat hierfür die Zulassungen nach USP Class VI, sowie nach ISO 10993-5 und -10 erhalten. Die im generativen Stereolithographie-Verfahren hergestellten Modelle müssen dazu ein festgelegtes Nachbehandlungsverfahren durchlaufen. Durch den kombinierten Einsatz von UV-Licht und chemischer Sterilisation erhalten die Modelle den angestrebten Reinheitsgrad. Das transparente, ABS-ähnliche Material ist ideal geeignet, um Funktions- und Gehäuseteile herzustellen, die auch für klinische Studien und Tests mit direktem Hautkontakt einsetzbar sind.

Durch die optische Transparenz des Materials eignet es sich auch besonders gut für den Aufbau von Modellen zur Durchflussanalyse oder zur Begutachtung mechanischer Funktionen im Inneren von Gehäusen. Dies erleichtert dem Entwickler die Kontrolle bzw. die Optimierung der entsprechenden Funktionsbereiche in erheblichem Maße. Auch bei der Beurteilung schwieriger chirurgischer Eingriffe leisten die durchsichtigen Modelle einen wertvollen Dienst. Prä- und postoperative Modelle können in der Stereolithographie direkt aus CT-Daten erstellt werden.

Sie möchten nähere Informationen?                                   

Rufen Sie uns an oder senden Sie uns ein E-Mail!
Gerne erhalten Sie ein kostenloses Demo-Modell.